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| Töfitöf: Hi hier ist einer von pandis leute ich hab ne frgae an einen ts server admin ist wichtig jm da ? | | 3ps!l0n Alucard: ignorirt es XD habs sie schon gefunden^^ | | 3ps!l0n Alucard: Einen schönen gruss an alle waffenbrüd
er hier.
Ich würde gerne mal wissen ob ihr einen ts server habt, wenn ja hätte ich gerne die ip. | | Nickname: you can continue the game with eve money. | | Nickname: Pedition gegen Killerspie
leverbot
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Donnerstag 14. 02. 2008

EA enthüllt C&C: Alarmstufe Rot 3
Gute Zeiten für Fans der „Command & Conquer“-Reihe: Nachdem bereits im letzten Jahr mit Tiberium Wars eine Fortsetzung der ersten Teile rund um GDI und NOD erschienen ist und mit Tiberium kürzlich der zweite Shooter aus dem C&C-Universum angekündigt wurde, folgt nun die Bestätigung für „Alarmstufe Rot 3“.
Im Gegensatz zu den Ablegern aus der Tiberium-Reihe spielt Alarmstufe Rot in einem Paralleluniversum, in dem die Sowjetunion gegen die westlichen Alliierten kämpft. Aus dieser Reihe erschien zuletzt 2001 das Addon „Yuris Rache“ für Alarmstufe Rot 2. Der dritte Teil ist schon länger im Gespräch, wurde aber zu Gunsten von Tiberium Wars zurückgestellt. Allzu viel ist bislang noch nicht bekannt, allerdings widmet das amerikanische Magazin PC Gamer in der kommenden Ausgabe, welche am 4. März erscheint, dem Spiel eine Titelstory.
Spätestens dann sollten weitere Details ans Tageslicht kommen. So kann man momentan lediglich davon ausgehen, dass mit Sicherheit eine PC-Version in den Handel kommen wird. Da der Publisher Electronic Arts aber seit jeher eine Multiplattform-Strategie verfolgt, sollte Alarmstufe Rot 3 auch für die aktuelle Konsolengeneration in Form der Xbox 360 und PlayStation 3 erscheinen. Außerdem ist Wikipedia zu entnehmen, dass eine neue Grafikengine zum Einsatz kommen soll, da die SAGE-Engine mittlerweile über den Zenit hinaus ist.
Summa Summarum gute Zeiten für C&C-Fans. Am 27. März kommt mit „Kanes Rache“ die erste Erweiterung für Tiberium Wars, der Taktik-Shooter Tiberium soll im Laufe des Jahres folgen. Wann Alarmstufe Rot 3 erscheint, ist bislang noch nicht absehbar, aber alleine die Ankündigung dürfte bei dem einen oder anderen Spieler für feuchte Augen sorgen. Fehlt nur noch ein Nachfolger für „C&C: Generals“, um auch die letzten Fans der Reihe glücklich zu machen.

Quelle: Computerbase.de
http://www.computerbase.de/news/sof...008/februar/ea_cc_alarmstufe_rot_3/
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Dienstag 22. 01. 2008
Mittwoch 16. 01. 2008


World of Warcraft
Diversen Medienberichten ist zu entnehmen, dass das MMORPG „World of Warcraft“ (WoW) einmal mehr bis zum Umfallen gespielt wurde. Nach einigen ungeklärten Vorfällen handelt es sich hierbei um einen von wenigen öffentlich verbrieften Berichten.
So berichtet die belgische Zeitung Het Nieuwsblad op Zondagsoll, dass ein 15-jähriger Belgier solange „World of Warcraft“ gespielt habe, bis er völlig erschöpft zusammenbrach, ins Koma fiel und in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Erst nach beinahe 24 Stunden sei er wieder zu sich gekommen.
Noch medienwirksamer wurde der Vorfall, als der 15-jährige mit Namen Benjamin der Zeitung La Capitale ein Interview gab, in dem er auch die Ursache für das Geschehene nannte: „Ich bin süchtig. Normalerweise habe ich bis vier oder sechs Uhr morgens gespielt und bin dann erst ins Bett gekrochen. Aber oft habe ich auch die ganze Nacht durchgespielt.“ Um weiterhin das Leben meistern zu können, habe er am Tag literweise Kaffee und koffeinhaltige Getränke zu sich genommen.
Die Geschichte ist sogar noch medialer, weil Benjamin auch gleich Besserung gelobt hat. Auch seine Mutter, die fünf Kinder alleine erzieht, will aus den Vorgängen etwas gelernt haben: „Ich habe wohl versucht, meine Jungens vom Computer wegzuholen, aber dann wurden sie aggressiv.“
Quelle: Computerbase
http://www.computerbase.de/news/sof...piele/2008/januar/wow_belgier_koma/
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Donnerstag 10. 01. 2008

Computerspieler sind gesellig und kommunikativ
Eine Gruppe deutscher Kommunikationswissenschaftler hat das gängige Bild von Online-Gamern widerlegt. Klischees wie jenes, dass regelmässiges Computerspielen zu unkommunikativem oder gewalttätigem Verhalten führe, treffen laut einer aktuellen Studie über Teilnehmer von World of Warcraft (WoW) keineswegs zu.
Vielmehr zeigte sich im Zuge der Untersuchungen, dass die Gamer besonders kommunikativ und gesellig sind.
Ausserdem konnten die Forscher Andreas Hepp von der Universität Bremen und der Trierer Soziologe Waldemar Vogelsang, die sich im Speziellen mit der LAN-Szene befassten, beobachten, dass Computerspieler mitunter eine besondere Kompetenz in technischen Fragen entwickeln und sich häufig durch eine Vorliebe für anspruchsvolle Unterhaltung auszeichnen.

Spass und Albernheiten
Laut den Wissenschaftlern seien gerade die kollektiven Ballerspiele in expressive Verhaltensmuster eingebunden, an Witz gekoppelt und würden Spass und Albernheiten hervorrufen.
Die Games stützen demnach einen «Befreiungsversuch von den Rationalitätsanforderungen und der Problembeladenheit der modernen Alltagsrealität» und geben den Spielern einen Freiraum, in dem sie im Gegensatz zum realen Leben auch einmal über die Stränge schlagen könnten.
In keinem Fall seien die LAN-Spieler Einzelgänger, die mit Sucht und Gewalt zu kämpfen hätten. Ähnliche Ergebnisse lieferte kürzlich auch eine Studie der Universität Stuttgart, wonach E-Sportler intelligenter und friedliebender sind, als bislang angenommen.
Langzeitnutzen
Bei World of Warcraft steht besonders der Langzeitnutzen im Vordergrund, wie die beiden Medienwissenschaftler Robert Seifert und Sven Jöckel bei ihrer Untersuchung der WoW-Szene herausgefunden haben.
Das heisst, dass die virtuelle Welt neben der realen existiert und sich immer weiter entwickelt. Befragungen ergaben, dass sich die Spieler-Motivation im Laufe der Zeit verändert.
Am Anfang geht es meist um Nervenkitzel oder Wettkampf, später rückt die virtuelle Gemeinschaft jedoch immer mehr in den Mittelpunkt. Friedrich Krotz, Professor in Erfurt, sieht in den Computerspielen sogar eine neue Form der Kommunikation.
Neben der persönlichen und der Massenkommunikation über die Medien stellen die Games laut Krotz eine interaktive Kommunikation dar, die von Soft- und Hardware gestaltet wird.
Kulturprägend
Insgesamt gehen die Forscher davon aus, dass Computerspiele künftig noch mehr den Alltag durchdringen und kulturprägend wirken werden.
Bislang sind besonders Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren sowie männliche Spieler die vorherrschende Gruppe unter den Online-Gamern. Doch auch immer mehr ältere Nutzer über 35 Jahren finden Gefallen an Online-Spielen.
Diese gelten vor allem als Freizeit- und Gelegenheitsspieler, die ihr Hobby mit ihren beruflichen und familiären Aktivitäten abstimmen.
Quelle:
http://www.news.ch/Computerspieler+...munikativ/297748/detail.htm?ref=rss |
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Dienstag 01. 01. 2008
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